
Informationen
Den Qualitätsbericht des Hüttenhospitals können Sie hier einsehen. Der Qualitätsbericht bietet allen Interessierten – in erster Linie den Patienten und ihren Angehörigen – einen umfassenden Überblick über die Leistungsfähigkeit und das Leistungsspektrum.
Hüttenhospital - Geriatrisches Zentrum

Das Hüttenhospital Dortmund-Hörde ist eine Eigeneinrichtung der Betriebskrankenkasse Hoesch und wurde am 14. Januar 1858 eingeweiht.
Die idyllisch inmitten einer Parkanlage gelegene Klinik am südlichen Stadtrand von Dortmund-Hörde steht nicht nur der Thyssen Krupp-Belegschaft und ihren Familienangehörigen, sondern der gesamten Bevölkerung offen.
Hinter seiner traditionsreichen Fassade verbirgt sich ein neuzeitlicher Krankenhausbetrieb, in dem den Patienten 144 Betten in Ein-, Zwei- und Dreibettzimmern zur Verfügung stehen.
Das Hüttenhospital verfügt über Abteilungen für Innere Medizin und Geriatrie sowie eine Tagesklinik für geriatrische Patienten. Hierzu ist ein Behandlungsteam mit zahlreichen Kompetenzen erforderlich. So arbeiten im Hüttenhospital insbesondere folgende Berufsgruppen zum Wohl der Patienten zusammen:
- Ärztinnen und Ärzte mit den fachlichen Schwerpunkten/Qualifikation Innere Medizin, Allgemeinmedizin, Geriatrie, Palliativmedizin, Physikalische Therapie, Suchtmedizinische Grundversorgung
- Krankenschwestern und -pfleger
- Krankengymnasten
- Ergotherapeuten; Sprachtherapeuten und physikalische Therapeuten
- Sozialarbeiterinnen
Das Hüttenhospital hat den Qualitäts-Check bestanden
Das Engagement aller Mitarbeiter und der Ausbau des Qualitätsmanagementsystems haben sich gelohnt: Im Dezember 2008 ist dem Hüttenhospital - zum zweiten Mal nach 2005 - das begehrte KTQ-Zertifikat verliehen worden. Zuvor war das Krankenhaus von einer unabhängigen Expertenkommission auf „Herz und Nieren“ geprüft worden.
Das Kürzel KTQ steht für die Initiative Kooperation und Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen. Die Qualitätsprüfung basiert auf einer Selbst- und Fremdbewertung nach wichtigen Kriterien, die die Qualität eines Krankenhauses messbar und nachvollziehbar machen. Im Fokus der Prüfer liegen dabei nicht nur die medizinischen Qualitätsstandards, sondern vielmehr die gesamten Abläufe innerhalb einer Klinik wie die Patientenorientierung, das Führungsverhalten und die Ethik.
Im Rahmen der Selbstbewertung hat sich das Hüttenhospital zunächst selbst beurteilt. Anschließend wurde durch Experten, die selbst in den Berufsgruppen Ärzte, Pflege und Verwaltung arbeiten – die so genannte Fremdbewertung – vorgenommen. Durch Begehungen der einzelnen Krankenhausbereiche und Gespräche mit den Mitarbeitern wurden alle Fachabteilungen und Angebote der Klinik kritisch beleuchtet.
Die positiven Bewertungen des Hüttenhospitals wurden in einem Qualitätsbericht zusammengefasst und der Krankenhausleitung in einem Festakt überreicht.
Das KTQ-Zertifizierungsverfahren wird getragen von der Bundesärztekammer, der deutschen Krankenhausgesellschaft, dem deutschen Pflegerat und den Spitzenverbänden der gesetzlichen Krankenversicherung.
Die Entwicklung des Verfahrens wurde vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützt und ausschließlich von Krankenhauspraktikern entwickelt.
Das Ziel, den Qualitätsstandard des Hüttenhospitals zu erhalten bzw. zu steigern – jetzt und in Zukunft – wird weiter verfolgt. Ein Qualitätsmanagementbeauftragter koordiniert und überprüft die Maßnahmen. Qualitätszirkel und Projektgruppen arbeiten an der Umsetzung der Qualitätsziele. Wichtiger Bestandteil des Verbesserungsprozesses sind auch regelmäßige Befragungen von Patienten, einweisenden Ärzten und Mitarbeitern.“
